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Frohe Ostern !

Candy Bunny, Weißenhorner Heimatmuseum. Foto: Weißenhorner Heimatmuseum

Wissen Sie, was ein ‚Candy Bunny‘ ist? Wir haben einen im Museum. Er ist um 1920 entstanden. Sein Kopf lässt sich abnehmen, so dass in seinen Leib eine Menge süßer Schokoladeneier eingefüllt werden konnten.

Wir wünschen den Freunden*innen des Weißenhorner Heimatmuseums ein schönes Osterfest und dass Sie weiter gut durch diese nicht ganz leichte Zeit kommen.

 

Ihr Team vom Weißenhorner Heimamuseum

 

Neue Bilder aus der Ausstellung...

Matthias Düffert, "Tript-ich-on-ice" (linke Seite), Foto, Fina art print. Foto: Matthias Düffert
Matthias Düffert, "Tript-ich-on-ice" (Mitte), Foto, Fina art print. Foto: Matthias Düffert
Matthias Düffert, "Tript-ich-on-ice" (rechte Seite), Foto, Fina art print. Foto: Matthias Düffert
Marta Riedel, "Lebensmitte" Acryl. Foto: Matthias Düffert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gerne zeigen wir wieder neue, spannende Bilder aus unsere aktuellen Ausstellung "Ich im Bild", die für den Franz Martin Kuen-Preis 2020 eingereicht wurden. Inzwischen haben Matthias Düffert und Susette Christensen alle Bilder Ausstellung professionell durchfotografiert, und uns zur Verfügung gestellt, so dass nun eine optimale Präsentation möglich ist. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich!

 

 

 

 

Wir wünschen

den Freunden des Weißenhorner Heimatmuseums, besonders auch unseren ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen: Bleiben Sie gesund und kommen Sie gut durch diese Zeit

 

Ihr Team vom Weißenhorner Heimatmuseum

"Ich im Bild" ... neue Bilder aus der Ausstellung...

Marianne Mostert, "analoges Selfie", Acryl/Mischtechnik. Foto: Heimatmuseum
Christiane und Maria Döring, "Ich bin's", Mischtechnik. Foto: Heimatmuseum
Angelike Sackmann, "ohne Titel", Acryl. Foto: Heimatmuseum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wie angekündigt, veröffentlichen wir an dieser Stelle einige Bilder aus unserer aktuellen Ausstellung zum Franz Martin Kuen - Kunstpreis 2020, die aus den bekannten Gründen bis auf weiteres geschlossen bleiben muss.

 

 

 

Der Reihe nach: Bilder aus der Ausstellung zum Franz Martin Kuen - Kunstpreis 2020

Michael Kudern, "Noch im Rahmen", Aquarell und Bleistift, Foto: Heimatmuseum
Edwin Meinhardt, "Ich im Bild", Gips-Collage, Acryl, Foto: Heimatmuseum
Angelo Claudio La Leggia, "Screen Shot", Acryl, Foto: Heimatmuseum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie angekündigt werden wir an dieser Stelle einige der Werke vorstellen, die uns für die Ausstellung zum Franz Martin Kuen - Kunstpreis 2020 eingeliefert wurden.

 

 

Wir gratulieren

Die glücklichen Gewinner des Franz Martin Kuen - Kunstpreis 2020: Carmen Malenya und Sylvia D'Amora. Foto: Sylvia D'Amora
Sylvia D'Amora, "Evolution", Acryl und Mischtechnik auf Leinwand, Foto: Hieimatmuseum
Carmen Malenya, "Ich fotografiere mein neues Fahrrad", Aquarell, Foto: Heimatmuseum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Unter Ausschluss der Öffentlichkeit" wurden am Freitag, 13. März vom 1. Vorstand des Heimat- und Museumsvereins, Ulrich Hoffmann, die beiden Preis*trägerinnen des Franz Martin Kuen - Kunstpreis ausgezeichnet. Sylvia D'Amora erhielt für Ihr Gemälde "Evolution" den Kunstpreis, Carmen Malenya den "Jugendkunstpreis". Wir gratulieren den beiden Teilnehmer*innen und danken Ihnen sowie allen anderen Künstler*innen für ihre engagierte Mitwirkung.

Ausstellung bleibt geschlossen

Blick in die Ausstellung, Foto: Heimatmuseum

 

 

  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Täglich verschärfen sich die Entwicklungen bei der Corona-Epidemie und die damit verbundenen Verhaltensempfehlungen. Dies sowie die besondere Fürsorgepflicht für unsere ehrenamtlichen Aufsichten veranlasst uns, kurzfristig die Ausstellung zum Franz Martin Kuen – Kunstpreis 2020 zu schließen.

Wir bedauern diesen Schritt für unsere Gäste, die Freunde unseres Museums, ganz besonders jedoch für die beteiligten Künstler ganz außerordentlich.

Als kleiner Ersatz werden wir einige der eingereichten Werke in den kommenden Wochen an dieser Stelle sowie im Stadtanzeiger vorstellen.

Sollte sich die Situation im Laufe der kommenden Wochen entspannen, überlegen wir, zum Ende der Ausstellung am Sonntag, 26. April eine Finissage durchzuführen, die uns dann Gelegenheit gibt, die eingelieferten Werke zu würdigen und den teilnehmenden Künstlern zu danken. Nähere Informationen dazu, werden wir zu gegebener Zeit bekannt machen.

 

Der Franz Martin Kuen - Kunstpreis 2020

Der Franz Martin Kuen – Kunstpreis 2020 interessiert sich unter dem Titel "Ich im Bild" dafür, wie heute Selbstdarstellung im Bild aussieht. Realistisch, verfremdet oder auch idealisiert – es gibt viele Facetten das Ich im Bild zu zeigen. Man mag dabei an epochale „Selbstporträts“ in der Kunst denken, wie wir sie von Dürer und Rembrandt kennen. Und auch Franz Martin Kuen hat sich verschiedentlich – prominent oder versteckt – „ins Bild gesetzt“.

"Heute ist das „Selbstporträt“ dank „Selfie“ jedermanns Sache geworden", sagt Vereinsvorsitzender Ulrich Hoffmann: "in Sekundenschnelle und mit minimalstem Aufwand kann ich mich, mein momentanes Aussehen und/oder Befinden ins Bild setzen und sofort und überall herumzeigen. Wie verändert das unsere Einstellung zum eigenen Ich? Was macht die „Selfie-Kultur“ mit uns? Wie berührt sie unsere Kommunikation mit anderen Menschen und den verschiedenen Umwelten. Wie kann „Kunst“ darauf reagieren? Gibt es eine „Kunst“ des Selfies? Wie beeinflussen sich Kunst und Selfie?"

 

Hochspannende Fragen – an das Alltagsdasein und an die Kunst! Hoffmann und Kunstpreis-Jury sind nun gespannt auf die Kunstwerke und hoffen auf zahlreiche Beteiligung am Franz Martin Kuen Kunstpreis 2020.

Neben den herkömmlichen Kunstformen Bilder, Objekte, Skulpturen können auch Ausdrucke von Selfies mit dem #franzmartinkuenkunstpreis2020 eingereicht werden. 

Infos und Unterlagen zum Franz-Martin-Kuen-Preis 2020 finden sich auf der Homepage des Vereins  

www.museumsverein-weissenhorn.de

Ein neues Gesicht im Museum

Foto Weißenhorner Heimatmuseum, Yvonne Schülke

Ab 9. März 2020 begrüßen Stefanie Warkus M.A. als neue Mitarbeiterin für Inventarisation in unserem Team. Die Weißenhorner Kunsthistorikerin unterstützt unsere Arbeit schon seit längerer Zeit mit viel ehrenamtlichem Engagement. Jetzt freuen wir uns, dass es mit Unterstützung der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern möglich war, für diese Tätigkeit eine Teilzeitstelle zu schaffen.

Wir wünschen unserer neuen Kollegin einen guten Start und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

 

Gleichzeitig hat uns Claudia Rieger wieder verlassen. Sie war ein Jahr lang als BuFDI (Bundesfreiwilligendienst) bei uns tätig. Sie hat uns in jeder Hinsicht mit viel Freude und Engagement unterstütz und war mit ihrer hilfsbereiten Art eine große Bereicherung für unser Team. Wir bedauern ihren Weggang und wünschen ihr alles Gute.

Objekt des Monats März: Die Nummer EINS!

Foto Weißenhorner Heimatmuseum, Yvonne Schülke

Die Nummer EINS! Der Schatzfund aus Wallenhausen! Vom Knecht zum Privatier? Dieses Gefäß mit Inhalt ist das erste Objekt, das Franz Xaver Böhm 1908 dem Heimatmuseum Weißenhorn schenkte. Es handelt sich um ein Tongefäß aus dem Mittalalter (um 1300) und ist mit ca. 200 Silbermünzen bestückt. Die dünnen Münzen mit der Darstellung einer Hand und eines Kreuzes sind sogenannte „Händleinspfennige“, die im 13. Jahrhundert von der Reichsmünzstätte in Schwäbisch Hall geprägt wurden. Gefunden wurde der Schatz um 1900 bei Brunnengrabungen in Wallenhausen auf dem Grundstück des Landwirts Franz Böhm. Münzfunde gibt es viele, jedoch ist dieser in vieler etwas Besonderes: Die ca. 200 Münzen befinden sich in einem Tongefäß. Alleine dies ist eine Rarität! Bei genauerer Betrachtung hat das Gefäß eine spezielle Öffnung, einen Schlitz mit einem Loch, die es als eine der frühesten Spardosen ausweist. Und nun zum Schenker: Franz Xaver Böhm ist der großzügige Schenker des Münzfundes. Er ist ein Verwandter des Landwirts Franz Böhm und war bei diesem als Knecht angestellt. Im Eingangsbuch des Museums erscheint dieser nun als Privatier! Woran könnte dies nur liegen???

Frisch geehrte und ausgezeichnet...

Bürgermeister Dr. Fendt und Helmut Schuler bei der Bürgerehrung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wurde das langjährige Mitglied des Heimat- und Museumsvereins Weißenhorn 1908 e.V.: Herr Helmut Schuler. Im Rahmen des Neujahrsempfangs der Stadt Weißenhorn wurde ihm die Ehrennadel der Stadt Weißenhorn verliehen. In seiner Laudatio hob 1. Bürgermeister Dr. Fendt die herausragenden Verdienste hervor, die Helmut Schüler sich über Jahrzehnte hinweg für den Museumsverein und das Heimatmuseum erworben hat und würdigte ihn als beeindruckendes Beispiel für Heimatverbundenheit.

Seit 1992 hat der gebürtige Weißenhorner in unzähligen Ehrenamtsstunden den ehrenamtlichen Aufsichtsdienst für das Heimatmuseum organisiert und war in den letzten Jahren eine unentbehrliche Stütze in der Depot- und Inventarisationsarbeit.

Wir gratulieren Herrn Schuler zu dieser schönen Auszeichnung und danken ihm herzlich für das Geleistete.

 

 

Mit Leidenschaft und Akribie ...

Ein großes Dankeschön für so viel ehrenamtliches Engagement!

Mit viel Leidenschaft und Sorgfalt haben Anita Konrad und Helmut Schuler die in alter Handschrift verfassten Eingangsbücher und Eingangslisten des Heimatmuseums Weißenhorn transkribiert. Diese liegen nun in Abschrift, Ausdruck und als Digitalisat vor. So bilden sie eine wertvolle und unentbehrliche Hilfe für unser großes Projekt der Inventarisierung unserer Museumssammlung.

 

 

Die Arbeit in Zahlen::

Rund 800 Seiten Transkription

Rund 2.000 Seiten Digitalisate

 

 

Auf unserem Bild hält Helmut Schuler das originale Eingangsbuch von 1908-1933 in seinen Händen. Anita Konrad präsentiert die 302 Seiten umfassende Abschrift.

Auch die handschriftlichen Protokollbücher des Heimat- und Museumsvereins sind von Anita Konrad, Helmut Schuler und dem Ehepaar Spitzberg transkribiert und helfen uns ebenfalls bei der Inventarisation. Herzlichen Dank für diese wertvolle Mitarbeit!

Depotsanierung

Seit 2017 sanieren wir mit Hilfe der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern umfassend die Depots des Heimatmuseums. Der Bestand beträgt rund 30.000 Objekte und ist auf verschiedene Teildepots verteilt.

Der Schwerpunkt der Sanierung liegt auf dem Hauptdepot. Mit großem Aufwand wurde hier eine moderne Magazintechnik eingebaut. Schritt für Schritt können nun die Objekte sorgfältig sortiert gelagert und inventarisiert werden. Dabei sind uns zahlreiche ehrenamtliche Helfer mit großem Engagement behilflich.

Gesichtet, geordnet und bestimmt ...

Mit viel Kennerschaft und Lebensfreude...

Rund 1.200 Stück hat der passionierte Münzkenner Peter Kling aus Weißenhorn seit November 2018 neu geordnet und bestimmt. Herzlichen Dank für so viel ehrenamtliches Engagement!

Transkription und Digitalisierung der Protokoll- und Eingangsbücher

Wir digitalisieren und transkribieren die Protokollbücher des Museumsvereins und die Eingangsbücher des Museums als Grundlage zur Inventarisierung und Forschung. Wir danken ganz herzlich dem unermüdlichen Engagement von Anita Konrad, Helmut Schuler sowie dem Ehepaar Spitzberg. Sie haben sich dieser Aufgabe ehrenamtlich und mit größter Sorgfalt angenommen. Aktuell sind zwei Protokollbücher realisiert.