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Ausstellung "Franz Martin Kuen - Schwäbische Frömmigkeit in venezianischem Glanz" in Roggenburg eröffnet

Blick in die Ausstellung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach einem hervorragend gelungenen und würdigen Festakt, ist  nunmehr die zweite Jubiläums-Ausstellung zum 300. Geburtstag von Franz Martin Kuen im Haus für Kunst und Kultur im Kloster Roggenburg geöffnet. Die vom Weißenhorner Heimatmuseum zusammen mit Bildungszentrum Kloster Roggenburg kuratierte Schau  beleuchtet umfassend das künstlerische Schaffen Kuens. Sie versammelt nahezu alle bedeutenden Zeichnungen und Entwürfe des Künstlers sowie eine repräsentative Auswahl seiner Altar- und Porträtgemälde. So kann der Besucher das künstlerische Schaffen eines Malers aus nächster Nähe erleben, der vor allem als barocker Deckenmaler berühmt wurde. Unter Einbeziehung der von Kuen ausgemalten Klosterkirche und begleitet von modernen Interpretationen durch den Gegenwartskünstler Norbert Riggenmann wird der Künstler in Roggenburg wie zuvor schon in seiner Heimatstadt Weißenhorn mit einem umfassenden Programm gewürdigt.

Weitere Informationen unter: www.kultut-im-kloster.info

 

 

Mit Leidenschaft und Akribie ...

Ein großes Dankeschön für so viel ehrenamtliches Engagement!

Mit viel Leidenschaft und Sorgfalt haben Anita Konrad und Helmut Schuler die in alter Handschrift verfassten Eingangsbücher und Eingangslisten des Heimatmuseums Weißenhorn transkribiert. Diese liegen nun in Abschrift, Ausdruck und als Digitalisat vor. So bilden sie eine wertvolle und unentbehrliche Hilfe für unser großes Projekt der Inventarisierung unserer Museumssammlung.

 

 

Die Arbeit in Zahlen::

Rund 800 Seiten Transkription

Rund 2.000 Seiten Digitalisate

 

 

Auf unserem Bild hält Helmut Schuler das originale Eingangsbuch von 1908-1933 in seinen Händen. Anita Konrad präsentiert die 302 Seiten umfassende Abschrift.

Auch die handschriftlichen Protokollbücher des Heimat- und Museumsvereins sind von Anita Konrad, Helmut Schuler und dem Ehepaar Spitzberg transkribiert und helfen uns ebenfalls bei der Inventarisation. Herzlichen Dank für diese wertvolle Mitarbeit!

Über uns ...

Seit März arbeitet Claudia Rieger als Bufdi (Bundefreiwilligendienst) in Verwaltung und Depot des Museums mit. Wir freuen uns über die tatkräftige Unterstützung!

 

 

 

 

 

Depotsanierung

Seit 2017 sanieren wir mit Hilfe der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern umfassend die Depots des Heimatmuseums. Der Bestand beträgt rund 30.000 Objekte und ist auf verschiedene Teildepots verteilt.

Der Schwerpunkt der Sanierung liegt auf dem Hauptdepot. Mit großem Aufwand wurde hier eine moderne Magazintechnik eingebaut. Schritt für Schritt können nun die Objekte sorgfältig sortiert gelagert und inventarisiert werden. Dabei sind uns zahlreiche ehrenamtliche Helfer mit großem Engagement behilflich.

Gesichtet, geordnet und bestimmt ...

Mit viel Kennerschaft und Lebensfreude...

Rund 1.200 Stück hat der passionierte Münzkenner Peter Kling aus Weißenhorn seit November 2018 neu geordnet und bestimmt. Herzlichen Dank für so viel ehrenamtliches Engagement!

Transkription und Digitalisierung der Protokoll- und Eingangsbücher

Wir digitalisieren und transkribieren die Protokollbücher des Museumsvereins und die Eingangsbücher des Museums als Grundlage zur Inventarisierung und Forschung. Wir danken ganz herzlich dem unermüdlichen Engagement von Anita Konrad, Helmut Schuler sowie dem Ehepaar Spitzberg. Sie haben sich dieser Aufgabe ehrenamtlich und mit größter Sorgfalt angenommen. Aktuell sind zwei Protokollbücher realisiert.