„Nicht Bach! Meer sollte er heißen“ – Chor- und Instrumentalwerke von Johann Sebastian Bach

In diesem Jahr jährt sich der Todestag Johann Sebastian Bachs (1685-1759) zum 275. Mal – ein Anlass, das Schaffen eines der bedeutendsten Komponisten der Musikgeschichte in besonderer Weise zu würdigen. Mit einem festlichen Chor- und Instrumentalkonzert erinnert der Chor camerata vocale e.V. aus Günzburg unter der Leitung von Jürgen Rettenmaier an den unvergleichlichen Meister barocker Klangkunst.
Der Titel des Konzerts – „Nicht Bach! Meer sollte er heißen“ – greift Ludwig van Beethovens berühmtes Wortspiel auf, mit dem er seine tiefe Bewunderung für Johann Sebastian Bach ausdrückte und dessen musikalische Größe als unerschöpfliche Quelle („Meer“) verehrte.
Erklingen werden in diesem Konzert die beiden doppelchörigen Motetten „Singet dem Herrn ein neues Lied“ BWV 225, sowie „Komm Jesu, komm!“ BWV 229 von Johann Sebastian Bach, die als zwei der bekanntesten und virtuosesten seiner sechs erhaltenen geistlichen Motetten gelten. Eingerahmt werden diese barocken Vokalwerke von Solostücken der Instrumentalsolisten Elias Smalko (Orgel),Sophia Jüngling (Violine) und Maria Rettenmaier(Barockvioline). Es erklingen Bachs Partita für Solovioline, Georg Anton Bendas Sonate für Solovioline in D-Dur sowie Orgelwerke J.S. Bachs.
Bis heute berühren J.S. Bachs Werke durch ihre geistige Tiefe, ihre architektonische Klarheit und ihre emotionale Ausdruckskraft. Das Programm lädt das Publikum ein, in die zeitlose Schönheit seiner Chor- und Instrumentalmusik einzutauchen und Bachs Vermächtnis in einer lebendigen Aufführung neu zu erleben.
Tickets: bequem online bestellen oder ab 1h vor Konzertbeginn an der Tageskasse
Online-Tickets für beide Konzerte sind ab sofort über die Webseite www.cameratavocale.de erhältlich