Was unsere Gäste meinen ...

Am Pfingstsonntag, 9. Juni, haben die "Freunde des Zusamtals" unter Leitung von Frau Anni Hartmann Weißenhorn als Ziel für ihren Jahresausflug gewählt und ihre Eindrücke in nachfolgendem Bericht festgehalten:

Der Jahresausflug der Freunde des Zusamtals führte an Pfingsten ins mittelschwäbische Rothtal mit der Fuggerstadt Weißenhorn. Bei einem Stadtrundgang erlebte die stattliche Gruppe der über dreißig Ausflügler aus dem Zusamtal den malerischen Charakter der historischen Altstadt mit ihren beiden Stadttoren, dem Rathaus mit dem Arkadengang (Bild), dem Fuggerschloss, der Maria Himmelfahrtskirche, dem eleganten alten Stadttheater und den vornehmen Bürgerhäusern. Im Heimatmuseum ergänzte eine spannende Führung in der Sonderausstellung zu dem berühmten Sohn der Stadt, dem barocken Kirchenmaler Franz Martin Kuen, der vor 300 Jahren in Weißenhorn geboren wurde und dort Bürger war, den interessanten Ausflug. Bei einer zünftigen Einkehr im ehemals Fugger‘schen Brauhaus fand die Fahrt ins Rothtal ihren geselligen Abschluss.´

(Bericht: Anni Hartmann)

Stadtführungen wieder möglich

Weißenhorn von Nordost. Aufnahme 1984 (Foto: Heimatmuseum)
Das Obere Tor, Gemälde von Anton Bischof (Weißenhorner Heimatmuseum; Foto: Heimatmuseum)
Blick durch das Untere Tor zur Heilig Geist Kirche, Um 1930 (Foto: Heimatmuseum)

Neu: Nachtwächterführung mit Paul Silberbaur

Foto: Heimatmuseum

Ab sofort kann die Weißenhorner Altstadt auch bei Dunkelheit erkundet werden.

Wie erscheint die Stadt bei Nacht? Wie hören sich Gassen und Plätze an, wenn es ruhiger geworden ist?

Folgen Sie unserem "Nachtwächter" Paul Silberbaur. Ausgestattet mit Helebarde, Horn und Laterne begrüßt er Sie mit einem standesgemäßen Nachtwächterlied und begleitet Sie durch die still gewordenen Altstadtgassen. Vorbei an alten Fachwerkbauten erzählt er mal heiter, mal schaurig davon, was sich einst in der Stadt zugetragen hat und führt auf verwinkelten Wegen hin zu den bedeutenden Bauten, die noch heute das Bild der Stadt prägen.

Anmeldung

Bitte melden Sie Ihre Wünsche rechtzeitig an.

Telefon 07309 84-111
Fax 07309 84-50
E-Mail: museumsverwaltung@weissenhorn.de 

oder direkt bei der Stadtverwaltung 07309 84-0.

De-Mail ermöglicht eine nachweisbare und vertrauliche elektronische Kommunikation. Zudem kann sich bei De-Mail niemand hinter einer falschen Identität verstecken, denn nur Nutzer mit einer überprüften Identität können De-Mails versenden und empfangen.

Wenn Sie uns eine De-Mail an die oben angegebene Adresse senden möchten, benötigen Sie selbst eine De-Mail-Adresse, die Sie bei den staatlich zugelassenen De-Mail-Anbietern erhalten.

Informationen, Erläuterungen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf der Website www.de-mail.de des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. Über Ihre konkreten Möglichkeiten, De-Mail für die Kommunikation mit Unternehmen und Behörden zu nutzen, informiert Sie www.de-mail.info.